unser wichtigstes
Lebensmittel, ist in seiner yle="FONT-SIZE: 12pt; ">
http://www.future-camp.de/grundwasser/
Es soll durchgesetzt werden, dass nach wie vor
Wohnhäuser, Industrieanlagen und Verkehrswege in Überschwemmungsgebieten entlang
unseren Fließgewässer gebaut werden können. Dies ist das Ziel der
Landesregierung von Rheinland-Pfalz, wenn am kommenden Mittwoch die Behandlung
des bereits stark verwässerten Hochwasserschutzgesetzes der Bundesregie
Struktur und Komplexität ein Phänomen.
Im 21. Jahrhundert werden wohl
Kriege um Wasser geführt werden.
"Die hohe Verehrung, die unsere Vorfahren dem reinen Wasser als "Lebensquell" entgegenbrachten, ist nur noch in der verblassten Erinnerung an Nymphen, Flussgöttinnen und -götter in vergilbten Märchen und Sagen erhalten. Kein Naturvolk hätte seine Abfälle in die eigene Trinkwasserversorgung oder in diejenige anderer geschüttet. Auf dem tückischen Verbrechen der "Brunnenvergiftung" stand die Todesstrafe." - Otmar Wassermann
Die folgende Grafik aus der Rheinpfalz zeigt, dass die so genannten Jahrhunderthochwasser am Rrung im Vermittlungsausschuss des Bundesrates ansteht. ...
BUND-Landesvorsitzende Heidelind Weidemann überreichte heute bei einem Hausbesuch der Europaabgeordneten Christa Klass (CDU), eine Wasserflasche mit der Aufschrift "Unser Grundwasser ist Lebensraum"; sie verband dies mit der Übergabe und Erläuterung der BUND-Position zu den Anträgen des Europaparlaments bzgl. der neuen Grundwasserrichtlinie. ...

Der Boden soll das (Hoch-)wasser in der Fläche
halten anstelle technischen Hochwasserschutzes.
Flächen müssen wieder entsiegelt werden.
Flüsse
sollten wieder ihrem natürlichen Lauf folgen dürfen und nicht in Rohre und
Betonkanäle eingezwängt werden.
Der Ausbau der Flüsse zu Wasserstrassen muss gestoppt werden, denn Flüsse sind
mehr als billige Transportwege.
Das lässt sich z. B.
durch Weinbergsbegrünung, Wiesenflächen, Bachrenaturierungen usw. erreichen. Der Bodenerosion und Hochwassergefahr wird nachhaltig vorgebeugt. Schaborder="0" src="Auf%20der%20Spur%20des%20Wasserraetsels%20Miniatur.jpg" align="left" hspace="12" width="70" height="103">
Seit langem geht der leitende Fernsehjournalist mit Spezialgebiet Umwelt- und Konsumentenschutz und Autor zahlreicher Fachbücher sowie Universitätslektor für Öko-Publizistik an der Universität Salzburg, Dr. Hans Kronberger der Frage nach: ...
Verwässert Europa unser Trinkwasser?
„Über unser Wasser muss in den Rathäusern und nicht an der Börse entschieden werden“. Mit dieser Kernthese wandte sich Landesvorsitzende Heidelind Weidemann in der Vorweihnachtszeit an die Europaparlamentarier in Rheinland-Pfalz und an die Spitzen der Landespolitik. ...
Flexibilierungsgesetz -
Umweltschutz im Rückwärtsgang
Vorrang für lokalen Filz. Europarecht außer Acht gelassen
Druck von interessierter Seite
scheint dazu geführt zu haben, dass Rheinland-Pfale Privatisierung!
Gewinnorientierte Unternehmen sollen
dann für die Qualität unseres Trinkwassers und die Versorgungssicherheit
sorgen?
Was , wenn ein Nahrungsmittelkonzern die Wasserversorgung übernähme?
http://www.gats-kritik.de
Ansprechpartner: Dr.
Hans Jürgen Hahn
Artikel zu Wasser, Hochwasser-, und Quellschutz in umgekehrt chronologischer Reihenfolge:
| 12.03.2009 |
Beregnungsgutachten für Südpfalz:
Wissenschaft bestätigt Raubbau an
Grundwasser
Wertvolle Südpfälzer
Feuchtgebiete trocknen aus. Neben Gemüseanbau
Trinationales Rheinsymposion:
Fließform des Rheins europakompatibel machen!
"Vorfahrt
für den Lachs" müsse Chefsache werden sowohl in Paris und Berlin als auch bei
den regionalen Regierungsstellen rings um den Oberrhein. |
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| 15.11.2002 |
Nur auf niedrigere badische Dämme hingewiesen "dm" wirft rheinland-pfälzischen Behörden unzureichende Informationen vor - "Erst durch Elbe-Flut sensibilisiert" Die "dm"-Drogeriemarktkette hat allein wegen der Hochwassergefährdung das genoch andere Ursachen? SÜDPFALZ. Was von weiten Teilen der Bevölkerung – insbesondere in Hochstadt – sowie von Umweltschützern schon lange befürchtet wird, hat jetzt ein Gutachten der Darmstädter „Brandt Gerdes Sitzmann Umwelt GmbH“ (BGS Umwelt) bestätigt... |
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| 25.02.2008 | Fortbildung für PädagogInnen und NaturwissenschaftlerInnen: Die besten Ideen rund um's Wasser | |
| 29.01.2008 |
plante Verteilzentrum in Wörth gekippt. "dm" hatte ein eigenes Gutachten in Auftrag gegeben, weil die Auskünfte der rheinland-pfälzischen Behörden zu diesem Thema unzureichend gewesen seien, so gestern Michael Kolodziej, der in der Geschäftsleitung des Karlsruher Unternehmens für Logistik verantwortlich ist. ... |
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| 29.08.2002 |
Nach Elbehochwasser:
Ein Ruck muss durchs Land gehen!
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Die Rheinpfalz berichtete am 19.01.2008 über
Grundwasser-Bewirtschaftung im Großraum Hochstadt.
Unsere BUND-Gruppe nimmt das Ansinnen der Rheinpfalz, die Grundwasser-Problematik aus Sicht des BUND zu beleuchten, freudig zur Kenntnis. Unser Pressesprecher Ulrich Mohr nutzte die Gelegenheit um die Unsitte des massenhaften, unkontrollierten Wasserabzapfens durch einige Grossbauern der Öffentlichkeit in Bewusstsein bringen zu können. ... |
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| 23.07.2007 | t="150">04.06.2002 |
„Für die Erhaltung der dezentralen,
kommunalen Trinkwasserversorgung“ ... Mit dem weltweiten Thema Trinkwasserversorgung steht viel auf dem Spiel. Die Versorgung mit dem Lebensmittel Wasser stellt ein elementares Grundbedürfnis der Bevölkerung dar. Dies kann im Augenblick nicht genug betont werden. Denn allenthalben suchen die „global players“ nach neuen lukrativen Spielzeugen. Sollte hierzu - wie bereits in Landwirtschaftliche Tiefbrunnen: Hochstadter Flur ein rechtsfreier Raum? Trotz seit Jahren herrschenden Unmuts in großen Teilen der Hochstadter Bevölkerung, trotz öffentlicher Problemerörterung im Oktober 2005 durch BUND und Naturfreunde in enger Zusammenarbeit mit Ortsbürgermeister Paul, trotz Befassung des Mainzer Agrarausschusses und trotz zweier Kleiner Anfragen der Landtagsabgeordneten Christine Schneider ändert sich substanziell nichts an der fragwürdigen Grundwasserentnahmepraxis auf Hochstadter Feldern. ... |
| 14.08.2006 vielen Teilen er Welt - auch unsere Versorgung ausersehen sein, dann würde dies zu einem Spiel mit unserer Gesundheit und mit unserer Umwelt. Wie dies eben ist bei „Spielernaturen“: Am Ende bliebe ein Trümmerfeld. ... |
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| Juni 2002 |
BUND Hintergrund:
Wie sieht ökologischer Hochwasserschutz aus?
In den letzten Jahren häufen sich die Katastrophen-Hochwasser. Sie verursachen Milliardenschäden und machen den Menschen der betroffenen Regionen das Leben schwer. Der BUND fordert daher ökologische Hochwasserprogramme, die den Schutz der Menschen mit einer Wiederherstellung von Gewässer- und Feuchtgebietsökosystemen verbinden. Konkret heißt das: Mehr Raum für Wasser und Auen durch Rückverlegung der Deiche; Flüssen und Bächen ihren freien Lauf lassen; keine weitere Bebauung von Fließgewässern... |
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15.-17.06.2000 ++++ [OBEN] ++ |
Grundwasserentnahmen: Hochstadt kein Einzelfall! Die Kritik an den extremen Grundwasserentnahmen in der Hochstadter Gemarkung, die durch einen quasi industriemäßig arbeitenden Gemüsebaubetrieb aus einer Nachbargemeinde verursacht werden, hat in den überregionalen Medien einen beträchtlichen Widerhall gefunden. ... |
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| 28.06.2006 [OBEN] ++ | 3. Internationales Rhein-Symposium: Ökologie und Hochwasservorsorge; |
Kontaktadresse: BUND Regionalbüro Pfalz
Am Beispiel Hochstadt zeigt sich, dass die dezentrale Beregnung im Intensivgemüsebau inzwischen zum nicht mehr kontrollierbaren Raubbau an der Ressource Grundwasser geworden ist. Für die Zukunft müssen unbedingt neue Lösungswege gefunden werden. ...
++ [OBEN] ++