Rezepte für den Dampfgarer

Seebrasse im asiatischen Stil


Für dieses Rezept benötigen Sie folgende Zutaten:

  • ein Stück Pergamentpapier
  • eine ausgenommene Seebrasse, ohne Seiten- und Rückenflosse
  • zwei Pak Choi
  • eine Tasse Jasminreis
  • eine Limette
  • eine Chilischote
  • drei Knoblauchzehen
  • ein daumengroßes Stück Ingwer
  • ein kleines Bund Koriander
  • zwei Frühlingszwiebeln
  • ein Esslöffel Sojasauce
  • ein Esslöffel Sesamöl
  • drei Prisen Salz

Am Anfang wird die Seebrasse beidseitig mehrfach mit dem Messer eingeschnitten. Anschließend legt man den Fisch auf das Pergamentpapier. Nun entfernt man die Kerne der Chilischote und schneidet sie und die Frühlingszwiebeln in feine Ringe. Der Ingwer und der Knoblauch werden geschält und kleingehackt. Die Limette wird in Scheiben geschitten. Die Chili, Frühlingszwiebeln, der Knoblauch, der Ingwer und die Limettenstücke werden nun über und in der Seebrasse verteilt. Dann legt man die Seebrasse mit dem Pergamentpapier auf den Dampfgarer. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um ein Kombigerät, mit dem man sowohl Reis kochen, als auch Dämpfen kann. Statt einem Reiskocher kann man auch einen Bambusdämpfer zum Reis Kochen verwenden. Rund um den Fisch wird der Pak Choi verteilt, der gevierteilt und kurz in kaltem Wasser gewaschen wurde. Im unteren Teil des Gerätes kommt nun eine Tasse kalt gewaschener Jasminreis zusammen mit einer Tasse Wasser und drei Prisen Salz. Nach etwa zehn bis 15 Minuten sind der Reis und der Fisch mit dem Gemüse fertig gegart. Danach wird der Koriander kleingeschnitten und über den Fisch und den Reis gestreut. Der Reis wird kurz umgerührt. Zusätzlich werden in einer Pfanne Sesamöl und Sojasauce erhitzt und zuletzt auf den Fisch geträufelt.




Gedämpfter Gemüsesalat


Diese Lebensmittel brauchen Sie für das Gericht:

  • eine Süßkartoffel
  • 150 Gramm Prinzessbohnen
  • eine halbe Rote Bete
  • ein Stück Broccoli
  • zwei Karotten
  • 100 Gramm Blattspinat
  • drei Tomaten
  • eine Zitrone
  • eine Avocado
  • frische Gartenkräuter
  • vier Esslöffel Natives Olivenöl
  • zwei Prisen Salz
  • vier Prisen gemahlener schwarzer Pfeffer

Zu Beginn werden die Gemüsesorten und die Kräuter gut gewaschen. Die Zitrone wird in Scheiben geschnitten und zusammen mit den Gartenkräutern, dem Salz und dem Pfeffer in das Wasser des Dampfgarers getan. Dann schneidet man die Süßkartoffel in schmale Stücke und die Karotten in diagonale, größere Stücke und gibt sie in den Dampfgarer. Die Prinzessbohnen werden danach geputzt und halbiert. Der Broccoli wird in Röschen geschnitten. Nun presst man den Saft der Zitrone aus und gibt sie zusammen mit dem Olivenöl, sowie dem schwarzen Pfeffer, der Prise Salz und der grob geschnittenen Avocado in eine Schüssel und rührt die Zutaten um. Anschließend werden die drei Tomaten in dünne Spalten geschnitten. Die Rote Bete wird geschält und geraspelt. Wenn die Süßkartoffel fast fertig gegart ist, kommen noch die Prinzessbohnen und der Broccoli in den Dampfgarer. In einer großen Schüssel werden schließlich die gegarten Gemüsesorten mit dem rohen Gemüse vermengt und gleich serviert.



Reiskocher und Dampfgarer

Reiskocher wurden speziell für die Zubereitung von Reis entwickelt. Dazu kann man einfach die zu kochende Menge Reis und das erforderliche Wasser in den Garer einfüllen. Kennzeichen eines Reiskochers ist die spezielle Quellmethode, mit der der Reis zubereitet wird. Er kann so optimal gegart werden, wobei überkochende Töpfe oder lange Garzeiten entfallen. Ein Reiskocher besteht aus dem Gerät einschließlich verschließbarem Deckel, einem herausnehmbaren Einsatz sowie einem Sieb. Der Reiskocher wird mit Reis und der richtigen Menge an Wasser aufgefüllt. Anschließend wird das Gerät eingeschaltet, welches mit einer Temperatur von konstant 100 Grad so lange arbeitet, bis das Wasser vom Reis aufgenommen wurde. Nach etwa 10 bis 13 Minuten wird die Temperatur erhöht und der Kocher schaltet sich ab.


Hauptvorteil ist, dass Reis immer mit der gleichen Konsistenz zubereitet werden kann. Er schmeckt aromatischer, da das ganze Wasser in den Reis eingezogen ist. Nutzer müssen den Topf nicht mehr abgießen und warten, bis das ganze Wasser aus dem Topf entfernt wurde. Hat sich das Gerät abgeschaltet, bleibt der Reis so, wie er ist und kann mit den meisten Geräten warmgehalten werden. Reiskocher eignen sich daher besonders für Anwender, die große Mengen Reis verarbeiten oder den Verzehr für später vorgesehen haben.

Reis nach dem Kochen


Wurde der Reis gekocht, schaltet er in einem Warmhaltemodus um. Anwender sollten ab diesem Zeitpunkt den Reis etwa fünf bis zehn Minuten ruhen lassen. Diese Wartezeit schließt den Kochprozess ab und stabilisiert das Feuchtigkeitsverhältnis. Weil die Feuchtigkeit in den Reis verdampft, werden Inneres und Äußeres der Reiskörper gleichmäßig gekocht. Das Ziel ist eine optimale Textur, die einfach nur gut schmeckt.

Vorteile eines Reiskochers


Reiskocher sind nicht nur einfach zu bedienen, sondern sparen durch die schnellere Zubereitung sogar noch Energie ein. Ebenso gibt es keinen angebackenen Reis auf dem Boden, da die Geräte mit einer Antihaftbeschichtung ausgestattet sind und sich automatisch am Ende des Quellens abschalten. Verfügt der Kocher über eine Warmhaltefunktion, kann der Reis bis zum Essen warmgehalten werden. Eine Zeitschaltuhr ermöglicht das Starten des Kochens und die Vorprogrammierung zu einem späteren Zeitpunkt. Ebenso kann ein Reiskocher selbst von ungeübten Köchen angewendet werden, da die Zubereitung vom Gerät automatisch übernommen wird. Der Nutzer muss nur Reis und Wasser eingeben und den Kocher einschalten. Ebenso muss er den Garzustand nicht während des Kochvorgangs überwachen, was ein überkochen, anbrennen oder verkleben vermiedet.

Dämpfen


Reiskocher verfügen über einen Dampfeinsatz, sodass auch andere Speisen über Wasserdampf zubereitet werden können. Dabei wird der Wasserdampf so heiß, dass Fleisch, Fisch oder Gemüse ohne Kontakt mit Flüssigkeit gegart werden können und nur ein Teil der sonst üblichen Zeit benötigen. Das Verfahren ist ähnlich, wie beim Reis kochen. In den Dämpfer wird eine geringe Menge Wasser eingefüllt, das die Lebensmittel nicht erreichen darf. Der Dampfeinsatz wird befestigt und das Gerät verschlossen.