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28.05.2007
Ulrich Mohr, Rede(manuskript) am Altpörtel am 26.05.2007 zur Flugplatzproblematik Speyer
(Es gilt das gesprochene Wort)
"Anrede,
warum eigentlich und um
Himmels willen muss immer noch von einer Landebahnverlängerung des Speyerer
Freizeit- und Hobby-Landeplatzes geredet werden? Müsste das Thema nicht längst
abgehakt sein?
Alle reden doch zur Zeit von Klimaschutz, dass weniger statt mehr geflogen
werden muss, dass Kerosin endlich besteuert werden müsste.
Alle reden doch vom Sparen und dass man mit öffentlichen Geldern sparsam
umzugehen habe; der Regionale Raumordnungsplan Rheinpfalz von 2004 wendet sich
gegen jeglichen Ausbau von Verkehrslandeplätzen; ein sauber nachgewiesenes
„öffentliches Interesse“ für die groteske Enthauptung letzter Auwaldreste
für eine verlängerte Landepiste gibt es einfach nicht.
Was es aber gibt, ist
der Landesrechnungshof, der zufällig seinen Sitz in Speyer hat und jetzt mit
Klaus Behnke einen neuen Präsidenten bekommen soll. Und dieser müsste doch, so
wie es seine Aufgabe ist, ein strenges Auge darauf werfen, dass 12 Millionen
Euro Steuergeld kein Pappenstiel sind und für ein totgeborenes, überhaupt nicht
aus eigener Kraft lebensfähiges Kind zum Fenster hinaus geschmissenes Geld
wären.
1,2 Millionen sollen ja bereits geflossen sein für die Umsiedlung einer Firma,
zur Herstellung von Hindernsfreiheit im Vorgriff auf das Wolkenkuckucksheim vom
boomenden Flugplatz durch Startbahnverlängerung. So bringt man – mit unser aller
Steuergroschen – eine Zukunftsmusik zum Klingen, die eigentlich in jedem
vernünftigen Gehörgang schräg und schrill klingen müsste. Warum also noch
Flugplatzträumen nachhängen?
Aber:
Es gibt einen Satz, der dem viel zu langsamen Sterben eines zumindest
Halbtoten Hintergrund zu verleihen vermag; der Satz lautet „D i e
W ü n s c h e d e r W i r t s c h a f t s i
n d u n a n t a s t b a r“.
Freche Menschen haben hier einen der vermeintlichen Ewigkeitsartikel unseres
Grundgesetzes – „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ - einfach umgeschrieben
und in dieser Form in den Deutschen Bundestag flattern lassen.
Gut geheuchelte und laut bellende Empörung der jeweils getroffenen Hunde war die
unausbleibliche Folge. Es ging ja schließlich um nicht mehr und nicht weniger
als um die Behauptung, Politik fungiere nur noch als Schleimspur ziehende
Schleppenträgerin des großen Geldes.
Aber
tasten wir doch durch genaueres Hinsehen getrost einmal an, was da so als
unantastbarer Wunsch in den Raum gestellt ist! Speyer ist eine eher
mittelständisch geprägte Stadt mittlerer Größe mit facettenreichem Einzelhandel,
dazu ein Bildungs- und Wissenschaftsstandort mit reichem kulturgeschichtlichem
Hintergrund, alles in allem ein Juwel in der Standortpalette der europäischen
Metropolregion Rhein-Neckar.
Braucht eine solche „W o h l f ü h l s t a d t“ den Duft und Krach der weiten
Welt durch Turbopropmaschinen mit internationaler Reichweite? Soll hier der Dom-
und Bischofsstadt nicht etwas von außen und von anderen übergestülpt werden, was
gar nicht zu ihr gehört und wohl auch nicht funktionieren kann?
Speyerer Brezelverkauf und Brezelfest funktionieren auch ohne Jets, Studienreferendare, Priesterseminaristen, Museumsbesucher und Besucher von Dom und Gedächtniskirche müssen nicht eingeflogen werden, und die Professoren der Verwaltungshochschule samt ihrem Wissen bevorzugen wohl auch eher den Landweg.
Aber lassen wir uns
nichts vormachen! Wir leben in Zeiten, in denen mit Worten Schindluder getrieben
wird. Der gutgläubigen Öffentlichkeit soll bei der Speyerer Flugplatzerweiterung
ein so genanntes „öffentliches Interesse“ verkauft werden, auch wenn es
eigentlich überhaupt nicht nachweisbar ist.
Es sei denn, man ist zutiefst davon überzeugt, dass die Interessen der BASF AG
per se und quasi automatisch öffentliches Interesse sind. Sicher, dass ein
Weltkonzern Arbeitsplätze schafft, statt diese abzubauen, das wäre schon in
unser aller Interesse. Wie gesagt, das wäre . . .
Aber beim
Verkehrslandeplatz Speyer wird ein ganz anderes Spiel gespielt, das absolut
nicht in öffentlichem Interesse ist. Ein Verkehrslandeplatz Speyer ist und
bleibt unrentabel. Sein jährliches Defizit lag bisher im sechsstelligen
Eurobereich. Und da trifft es sich halt ganz gut, dass es vor allem ein
Chemiekonzern ist, der hierbei mit Finanzspritzen großzügig in die Bresche
springt. Dafür aber wird nun knallhart eine Gegenleistung verlangt. Denn umsonst
ist nichts auf dieser Welt.
Und die Gegenleistung heißt, der BASF werden von Speyer aus ein paar
Komfortflüge nach eigenem Gusto gemäß den neuesten Vorschriften technisch
möglich gemacht. (Man weiß ja: Auch im Dopinggeschäft wird mit Spritzen
gearbeitet).
Muss noch deutlicher werden, für wessen Pracht- und Machtentfaltung wir
letztlich unsere Steuern entrichten?
Global players wollen eben global präsent sein. Dafür brauchen sie Hindernisfreiheit. Schließlich hat man sich jetzt mit Monsanto zusammengetan. Vereint gelingt es vielleicht schneller, den Widerstand der europäischen Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel auszuhebeln. Unsere geschmeidigen „Realpolitiker“ fast aller Parteien haben sie bei diesem Thema ja bereits in der Tasche.
Flotten Flugzeugen und
hoch vom Himmel kommendem Einschweben muss etwas unglaublich
Verführerisches, richtige Männer sinnlich und sexy Machendes anhaften. Sonst
müsste den treibenden Kräften längst aufgegangen sein, dass es
Alternativen zu den Speyerer Flugplatzwünschen gibt:
In 31 Minuten und im Halbstundentakt gibt es vom Mannheimer Hauptbahnhof aus -
in Sichtweite des Friedrich-Engelhorn-Hauses der BASF - eine schnelle
ICE-Verbindung zum größten deutschen Flughafen.
Warum das dem Kontaktbedürfnis von Managern mit Ihresgleichen nicht genügen
kann, will sich einem normalen Sterblichen wie unsereinem trotz heftigsten
Nachdenkens einfach nicht erschließen.
Offenbar geht es im Einsatz für die Landebahnverlängerung auch nicht anders, wie
es immer geht:
Die Industrie- und Handelskammer ist - ganz ungewöhnlich für deutsche
Verhältnisse - der Mehrheitseigner in der Betreibergesellschaft. Und in dieser
IHK setzt sich eine kleine, aber offenbar maßgebende Minderheit einfach über
die Masse ihrer Mitglieder und deren Bedenken hinweg und macht die Kammer zum
Antreiber für einen Flugplatzausbau auf Teufel komm raus - mit dem Segen von
BASF, Heberger und Hornbach.
Dabei scheint es überhaupt keine Rolle zu spielen, dass all die vielen kleinen
Kammermitglieder, die das alles mittragen müssen, überhaupt nicht daran denken,
ihren Reiseverkehr auf dem Luftweg abzuwickeln.
So also sieht es aus, das Recht des Stärkeren.
Rücksichtslosigkeit spielt auch sonst eine Rolle. Man muss nur genau hinschauen. Aus den
Planungsunterlagen wird recht deutlich, wie sehr man die Hoffnung hat,
Geschäftsanteile von anderen, um ihre Existenz kämpfenden Regionalflughäfen der
Metropolregion abwerben zu können.
Mit einer solchen Raubtiergesinnung aber ist keine zukunftsfähige
Standortpolitik zu machen. Und außerdem ist das genau die Sorte von
„Selbstkannibalisierung“, die erst jüngst eine Studie der Deutschen Bank zum
Ausbau von Regionalflughäfen beschrieben und aufs Heftigste gegeißelt hat.
Wie soll nur mit einer solchen Kirchturmpolitik eine europäische Metropolregion
zu bauen sein, die diesen Namen verdient?
Wie sollen so rechtsrheinische und linksrheinische Bestrebungen ins
Gleichgewicht gebracht werden, wie soll so ein Harmonieren zwischen zwei
Bundesländern funktionieren?
Rücksichtslosigkeit ist der rote Faden, der das ganze Projekt durchzieht, der sich zeigt, je länger man sich damit auseinandersetzt:
Was nämlich wird, wenn
all die Blütenträume nicht reifen, mit denen man die 15-Millionen-Investition
rechtfertigen will?
Wenn die Konkurrenz im Rhein-Neckar-Raum ihre Marktanteile erfolgreich
verteidigt?
Wenn die viel zu optimistischen Prognosen für das Flugaufkommen nicht eintreten
werden? Bei einem Landeplatz, der ja auch nach dem Ausbau nur
im Sichtflug angeflogen werden kann?
Was wird, wenn der ausgebaute Flugplatz wegen des Fehlens eines
Instrumentenflugverfahrens vom Geschäftsverkehr nicht angenommen wird? Wenn die
großen Flugzeuge eben nicht kommen?
Wenn der Flugplatz dann mehr oder weniger nur die Luxusfunktion hätte, den paar
BASF-Maschinen im Firmenflugdienst als Heimathafen zu dienen?
Ganz zu schweigen von den juristischen Risiken durch die geplanten massiven
Verstöße gegen europäisches Naturschutzrecht.
Solche Fragen sind kein Zweckpessimismus:
Hornbach ist längst nach Baden-Baden umgezogen mit der Begründung, in Speyer sei
nur Sichtflug möglich. Und SAP, Südzucker, Bauhaus, Duscholux und viele andere
wollen in Mannheim bleiben. Das hat der „Mannheimer Morgen“ ermittelt.
Es ist
und bleibt eine Rücksichtslosigkeit, ein solches auf Insolvenz programmiertes
Vorhaben unbedingt durchziehen zu wollen. Die Betreibergesellschaft wird
irgendwann verlassen und alleine dastehen. Denn kein Konzern wird auf die Dauer
bereit sein, sich auftürmende Defizite zu tragen und wachsende Finanzlöcher zu
stopfen.
Er wird vielmehr, sollten die hochfliegenden Wünsche – wie zu erwarten – nicht
in Erfüllung gehen, Speyer mitsamt seinen Ausbaubefürwortern fallen lassen wie
eine heiße Kartoffel, Heulen und Zähneklappen zurücklassen.
Der BUND empfiehlt daher auf der Basis von realisierbarem Luftverkehr
aussichtsreichere wirtschaftliche Alternativen, die es durchaus gibt, zu
verfolgen:
Den
Speyerer Politikern schreiben wir daher ins Stammbuch:
Man schielt nicht mit wässrigem Mund nach einer angeblich fetten Taube auf dem
Dach, während man den Spatz, den man immerhin in der Hand hält, einfach dem
Hungertod ausliefert!
Schließlich sind seine Stadträte auch damals standfest geblieben, als Speyer unbedingt an das BASF-Phantom eines Großklärverbundes angeschlossen werden sollte.
Das
darf doch nicht wahr werden:
Den Anglern soll das Angeln am Rhein verboten werden; sie könnten ja die Vögel
hochscheuchen und so mit Vogelschlag den Flugzeugen Schaden zufügen. Wenn kein
Vogel mehr fliegen und kein Angler mehr angeln und kein Baum mehr wachsen darf,
weil die Halbgötter aus Ludwigshafen fliegen wollen, - ja, was bleibt dann
eigentlich noch übrig - wenn das so weitergeht - von freier Natur, von
angestammter Heimat, von selbstbestimmtem Leben?
Zu den Kronjuwelen unserer Heimat gehört auch (natürlich und ganz besonders) der Kaiserdom zu Speyer, das Weltkulturerbe der UNESCO, das Schatzkästlein des Bildungsbürgertums, wo die Gebeine der großen Kaiser ruhen, wo einstens der Zisterziensermönch Bernhard von Clairveaux gepredigt hat.
Der weltgrößte romanische Dom, auch er hat Zwillingstürme. Und dass da mal etwas einfach so hineinkracht aus der Luft, das ist unter den beengten Verhältnissen im Speyerer Luftraum nicht einfach nur eine Frage der Zeit, es ist schlicht und ergreifend eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Man muss sich einfach nur vorstellen, was alles in der Tat schon so passiert ist – zwischen Altstadt, Dom und Landebahn. Für dieses Vorstellungsvermögen bedarf es keineswegs einer überhitzten Phantasie.
Das Bedenklichste an dieser Sache mit dem Dom ist leider das hartnäckige und dadurch umso beredtere Schweigen der verantwortlichen Politiker und sonstigen Würdenträger. Die UNESCO hat sich mächtig ins Zeug gelegt, dass in Köln die Silhouette des Domes unangefochten bleibt; sie hat sich auch mächtig ins Zeug gelegt gegen die Waldschlösschenbrücke im Dresdener Elb-Florenz.
Hat sich schon mal jemand darüber Gedanken gemacht, warum sie schweigt zu dem Risiko, dass sich ein Jet in den Türmen des Weltkulturerbes Kaiserdom verheddert? Hat dieses Schweigen vielleicht mit großzügigem Sponsoring zu tun? Mit einem Sponsoring, das vielleicht auch der Kirche wie mit einem Klettverschluss den Mund verschließt und schmale Lippen erzeugt?
Das sind so Fragen. Sie drängen sich auf, weil angesichts enormer Sicherheitsprobleme für die Menschen der Stadt es sicher äußerst hilfreich wäre, wenn von einer moralischen Instanz, wie unseren beiden großen Kirchen sie darstellen, gelegentlich ein deutliches Wort zu vernehmen wäre.
Man
muss es schon feststellen:
Von den Kirchen und der UNESCO fühlen sich die Ausbaukritiker ziemlich alleine
gelassen.
Die
Sicherheitsrisiken fangen schon damit an, dass verantwortungsbewusste Menschen –
wie z. B. ein entlassener ehemaliger Flugleiter – offenbar Schwierigkeiten
bekommen, wenn sie bedenkliche Zustände und Erlebnisse zur Sprache bringen.
So kommen immer wieder Beschwerden aus der Altstadt, dass beim Anflug von Norden
her zu tief geflogen werde; es soll bei unzureichenden Sichtverhältnissen
gestartet und gelandet werden. Bei Hinweisen auf unerträglichen Fluglärm soll
einmal zurückgeschnauzt worden sein: „Ein Flugplatz ist kein Friedhof!“
Dabei
ist ja die Endstation Friedhof durchaus schon zur bitteren Realität geworden.
Nur berufsmäßige Verdränger scheinen vergessen zu haben, dass erst im Juli 2003
eine Cessna kurz nach dem Start auf die Halle eines Busunternehmens gestürzt
ist: Tod für Fluglehrer und Flugschüler waren die tragische Folge. Und genau vor
zwei Jahren, im Mai 2005, verirrte sich eine Dornier 27 auf den Speyerer
Festplatz – nur wenige 100 Meter vom Dom entfernt – und wütete unter gleich 17
PKW.
Das aber ist längst nicht alles, was sich an Notlandungen, Totalschäden und
Verwüstungen in wenigen Jahren angesammelt hat – in großer Nähe zu Altstadt,
Freizeitanlagen, Industrie- und Gewerbeflächen.
Aber so richtig heiß wird das Thema Sicherheit erst, wenn man auflistet, was so alles an Brenn- und leicht Entflammbarem in Landebahnnähe vorkommt. Es sage niemand, ein Großbrand sei unter den drangvollen Verhältnissen um den Speyerer Landeplatz nicht vorstellbar:
In
Frankfurt musste vor der umstrittenen Flugplatzerweiterung die Firma Tycona
weichen. In Speyer scheinen 220 verschiedene Tanks mit einem Fassungsvermögen
von 100.000 Kubikmetern gleichmütig hingenommen zu werden. Ebenso das nur wenige
100 Meter von der Landebahn entfernte Treibstoffdepot der Firma Tanquit, die
dort 800 Millionen Liter untergebracht haben soll. Erst seit Neustem weiß man,
dass obendrein in nur 130 Zentimetern Tiefe eine hochexplosive Pipline verläuft.
Dazu kommt die Firma Haltermann - alles Betriebe, die als Störfallbetriebe
gemäß der Seveso-II-Richtlinie einzustufen sind. Ganz zu schweigen vom nur 8
Flugsekunden entfernten Philippsburger Atomkraftwerk. Dessen Block I ist nicht
gegen Flugzeugabstürze gesichert. Wen juckt´s?!
Die
Zornesröte aber steigt einem ins Gesicht, wenn man sich in das aktuelle
Sicherheitsgutachten des TÜV Hessen vertieft.
Die Gutachter entziehen sich allen Problemen, die vielleicht sichtbar würden,
wenn man die Sicherheitsrisiken für die ganz normale Speyerer Wohnbevölkerung
unter die Lupe nehmen würde:
Sie untersuchen einfach nur den südlichen Bereich des Flugplatzes. Die Altstadt,
der Dombereich, der ganze große Freizeitbereich mit Festplatz, mit
Technikmuseum, mit IMAX, mit Sea Life, mit Schwimmbad, alles Bereiche, wo es
regelmäßig zu großen Menschenansammlungen kommt - dies alles interessiert
unsere bestellten Sicherheitsexperten nicht.
Dies alles sind unerforschte, weiße Flecken auf deren Speyerer Landkarte. Wenn
man ein solches Machwerk nicht mehr als - gut dotiertes -
Gefälligkeitsgutachten bezeichnen können dürfte, dann wäre einiges faul im
Staate Dänemark.
Dies ist sich prostituierende Wissenschaft. Und das setzt sich fort im
Drittmittelzirkus unserer Universitäten und im gebückten Gang unserer
Volksvertreter, die immer öfter nur noch Karikaturen von Volksvertretung
liefern.
Hier reibt man sich die Augen und fragt sich verdutzt:
Sind wir denn noch Bürger eines Landes, dessen Verfassung das Recht auf Leben
und körperliche Unversehrtheit garantiert - oder sind wir schon menschliche
Versuchskaninchen in einer Industriegesellschaft, in der Bedenkenlosigkeit und
Gewinnsucht zur obersten Maxime des Handelns geworden sind?
Wie Heinz Becker möchte man mit wegwerfender Geste sagen: „Joo, geh´ fort!“
Ob das
aber reicht? Eines jedenfalls tut Not:
Und das ist ein fortgesetzter, ein entschiedener und kompetent geführter
Widerstand! In diesem Sinne allen Mitstreitern viel Erfolg!"
Quelle: Ulrich Mohr, BUND Rheinland-Pfalz
Informationen beim BUND-Regionalbüro Pfalz
Fon 06341/381672, Fax: 06341/381673,
E-Mail: [email protected]
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