++ [weitere Artikel der BUND Kreisgruppe Südpfalz] ++

d28.10.2007

 


Mitgliederrundbrief
Textfeld: Tel: 06341 / 38 16 71 
Fax: 06341/ 38 16 73
e-mail: regionalbuero@bund-pfalz.de     
Internet: www.bund-pfalz.de

 

                                                                               

September 2007

 

der BUND Kreisgruppe Südpfalz

 

Liebe BUND- Aktive, Freunde und Förderer,

Trotz unzähliger Aktivitäten, die unsere begrenzten Ressourcen an Menschen und Zeit oft auch überbeanspruchen ist es uns endlich mal wieder gelungen einen Mitgliederrundbrief zu verfassen. Bitte werten Sie dies nicht als Affront oder Vernachlässigung Ihnen gegenüber. Sie liegen uns in der Tat sehr am Herzen, da nur Sie die Basis für unser Wirken schaffen. Ich bitte daher um Ihr Verständnis, halten Sie uns bitte auch weiterhin die Stange, denn wir sind als unabhängiger, kritischer Umweltverband von allen Fördertöpfen ausgeschlossen.

Nachdem die Priorität ökologischer Themen in der Bevölkerung seit Jahren abnimmt, registrieren wir seit dem immer drastischer wahrnehmbaren Klimawandel auch einen erfreulichen Bewusstseinwandel auf vielen gesellschaftlichen Ebenen. Dies ist die positive Nachricht und Ansporn für uns, an den Themen die uns hier in der Südpfalz auf den Nägeln brennen, dran zu bleiben.

Auf den nun folgenden Seiten möchten wir Ihnen hierzu einige Kostproben abgeben. Aber seien sie gewiss, dies ist längst nicht Alles in unserem Portfolio. Aber wir möchten Sie nicht mit ausufernden Beiträgen erschlagen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre BUND Kreisgruppe Südpfalz. Gerne nehmen wir Ihre Meinungsbeiträge hierzu entgegen.

Der folgende Hinweis wurde schon oft gebracht, ist aber immer noch aktuell:

Wer die Umwelt schonen und uns Kosten ersparen möchte, der kann diesen Rundbrief künftig per Email oder Fax erhalten. Bitte melden Sie sich hierzu beim BUND Regionalbüro Pfalz, 76829 Landau, Annweilerstraße 20, ( 06341-381671, Fax: 06341-381672, Email: regionalbuero@bund-pfalz.de

 

 

Erlebnis-Center Landau

Wir hatten rechtzeitig, mehrfach und öffentlich wahrnehmbar vor den Folgen dieses größenwahnsinnigen Vorhabens gewarnt und wir leisteten Schützenhilfe bei der Gründung einer Bürger-Initiative gegen dieses Projekt. Doch die große Mehrheit der Stadträte meinte es besser zu wissen und unsere Argumente ignorieren zu können.

Hat das versprochene „Gold“ (30 Millionen €) der unseriösen Möchtegern-Investoren für das Stadtsäckel die meisten Stadträte vielleicht derart geblendet, dass diese keinen noch so stichhaltigen Argumenten und Bedenken gegen das Projekt mehr zugänglich waren und alle ökonomischen und ökologischen Vernunftargumente nicht wahrhaben wollten?

 

Es kam, wie es kommen musste, die Strafe folgte auf den Fuß: Die Investoren mit ihren Hochglanz-Präsentationen boten in der rauen Wirklichkeit nur Luftschlösser. Das Projekt ist Gott sei Dank gescheitert. Die Kommunal-Politiker hingegen, die diesem Projekt im Stadtrat den Weg ebnen wollten haben sich der Lächerlichkeit preisgegeben und das Vertrauen der Bürger in sie beschädigt.

Irgendwie könnte man auf den Gedanken kommen, dass Hochstapler von gewissen politischen Kreisen in Landau verhängnisvoll angezogen werden, ganz dezent erwähnt sei der Name „Doktor“ Kai Schürholt, dessen Affäre mit der Landauer CDU das Vertrauen in die Politik nicht unbedingt gebessert hat.

 

Mobilität, eine kleine Auswahl unserer Dauerbrenner

B 10, vierspuriger Ausbau

Zum Planfeststellungsverfahren zwischen Godramstein und Landau wurde von uns eine sehr umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Unterstützung erhielten wir von den beiden sehr aktiven Bürgerinitiativen und professionelle Hilfe von Hn. Kleemann vom renommierten Firma „Büro für Angewandten Umweltschutz (B.A.U.)“ aus Stuttgart.

Heike Krippner und unserem Mitlied Joachim Fette gebührt besonderer Dank, da Sie besonders am Ende der Vorlagefrist unter enormen Zeitdruck die vielen Beiträge aus den Partnerverbänden, der beiden BI’s von Privaten und von verschiedenen professionellen Büros zu einem Kompendium von knapp 60 Seiten zusammengefügt haben.

An mehreren Samstagen waren BUND und die BI’s an verschiedenen Orten mit Informationsständen präsent. Neben der Informationsweitergabe, wurden auf verschiedene Belange abgestimmte Mustereinwendungen an interessierte Bürger verteilt. Laut Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr sollen es über 2.000 geworden sein.

 

Bienwaldautobahn

Aufgrund der FFH- und Vogelschutzrichtlinie erscheint ein Ausbau der B-9 zur Autobahn aktuell rechtlich nicht mehr durchsetzbar. Entsprechend kam es im Raumordnungsbescheid zur Trassenfindung zu einer Festlegung auf die Hagenbachlinie, die aus Sicht des BUND nicht weniger problematisch ist und ebenfalls kategorisch abgelehnt wird. Die ablehnende Front der betroffenen Gemeinden bekam Minister Hering bei einem Fernsehauftritt (SWR, Reiß & Leute) in Hagenbach deutlich zu spüren wo uns Armin Osterheld im Podium vertreten hat.

Nachdem die Diskrepanz zwischen Verkehrsprognose und Verkehrsentwicklung (bisher noch ignoriert von Straßenplanern und Politik) immer deutlicher wird, erscheint das letzte Wort zu einer Autobahn durch den Bienwald noch lange nicht gesprochen. Der BUND wird auch weiterhin alles dran setzen, eine solche, unabhängig von der Trassenführung zu verhindern.

Verkehrssicherer Ausbau der B 9 zwischen Lauterbourg und Kandel-Süd

Die Klage des BUND gegen den Planfeststellungsbeschluss in Zusammenarbeit mit der BI Bienwald verfehlte ihre Wirkung nicht. Erreicht wurde eine außergerichtliche Einigung und die Zusage von zusätzlichen Verkehrslenkenden Maßnahmen, welche dazu führen sollen, dass eine Verkehrsbeschleunigung und Zunahme in Verbindung mit den Baumaßnahmen vermieden wird und zusätzliche Verkehrssicherheit entsteht. Zur Bewältigung des vorhandenen Verkehrsaufkommens reicht eine verkehrssichere 2 spurige Strasse.

Raumordnungsentscheid zweite Rheinbrücke Wörth

Unser machtvolles Bündnis beiderseits des Rheins aus 23 Umweltgruppen, Bürgerinitiaven, Parteien erstellte eine umfangreiche Stellungnahme, die schon erwähnte Firma B.AU. unterstützte uns wieder mit ihrer Fachkompetenz. Auch in den Medien fand sich ein ausführliches Echo. Die Sanierungsnotwendigkeit der vorhandenen Brücke wird von der Politik und den Straßenplanern als Anlass genommen, um mit einer neuen vierspurigen Brücke nördlich von Wörth in den Bau einer neuen Autobahn-Ost-Westverbindung einzusteigen.

Die regional sicher nicht weg zu diskutierenden Probleme sollen wie in vielen anderen Fällen auch durch überregionale Ansätze und finanziell abgedeckt durch Bundesmittel kuriert werden. Die „Nebenwirkung“ der absehbaren Verkehrszunahme (entgegen dem allgemeinen Trend) durch rechts-linksrheinische Verkehrsverlagerung bei Vollendung des Lückenschlusses in Verbindung mit einer Nordtangente bei Karlsruhe, wird in der politischen Diskussion regelmäßig übergangen.

Stattdessen wird von einer Entlastung der vorhandenen Brücke gesprochen, die jedoch nach den vorliegenden Verkehrsprognosen, bei einer weiteren Brücke, im günstigsten Fall eine ähnliche Verkehrsbelastung behalten wird, wie sie heute schon vorliegt. Sofern für den Sanierungsfall eine Ersatzbrücke erforderlich wäre, was noch nicht abschließend geklärt ist, sieht der BUND die Option einer Brücke zwischen der vorhandenen Eisenbahn- bzw. Straßenbrücke, dort wo die alte Brücke früher stand. Dies wäre die kostengünstigste und umweltfreundlichste Variante und würde dem regionalen Problemansatz genügen.

 

Naturschutzwacht, Umweltdelikte

Nach langer Zeit hat unsere Kreisgruppe wieder einen ehrenamtlichen Beauftragten für Naturschutzwacht. Es ist Peter Erken aus Landau. Er bringt für diese Tätigkeit reichhaltige und langjährige Erfahrung mit.
Seinem energischen und beharrlichen Tun ist es zu verdanken, dass einige illegale Müllablagerungen, Bauschutthalden und Altlasten von den Behörden inzwischen beseitigt werden konnten und die einmalige Schönheit der Landschaft unserer wunderbaren Südpfälzer Heimat wieder etwas mehr zur Geltung kommt.

Es soll hier nicht verschwiegen werden, dass man sich gerade mit einem solchen ehrenamtlichen Engagement nicht nur Freunde schafft. Es gab massive Drohungen gegen unseren Naturschutzbeauftragten, Unmutsäußerungen von Behörden usw. obwohl von uns doch nur die Einhaltung gültiger Rechtsnormen eingefordert wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein dickes Fell, Mut und Zivilcourage sind gefragt. Danke!

Etliche Verfahren laufen noch, neue kommen immer wieder hinzu. Von rechts wegen haben die zuständigen Behörden eine Entsorgungspflicht. Unsere Erfahrung lehrt uns hingegen, dass das Entfernen des Unrats oft nur mit einem regelrecht zeitraubenden Druck unsererseits funktioniert.
Vollkommen unverständlich ist zudem, dass es noch immer noch einige Zeitgenossen unter uns gibt, die unsere herrliche Landschaft als kostenfreie Müllkippe, Schuttabladeplatz oder Müllverbrennungsplatz ansehen und dass diese eklatante Umweltfrevel in den Dörfern oft aus falsch verstandener Solidarität geduldet wird. Immer wieder kommt es vor, dass Müll einfach in herrliche Schluchten abgekippt oder aber in freier Natur verbrannt wird.
Zudem haben 30 Jahre modernes Abfallrecht in RLP nicht gereicht, das schon immer vorhandene Vollzugsdefizit der Behörden auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Ein weiterer Schwerpunkt der Naturschutzwacht ist in der Südpfalz die Kontrolle bzw. Eindämmung des illegalen Herbizideinsatzes. Wir möchten deshalb darauf aufmerksam machen, dass Umweltdelikte auch bei uns bzw. unserem Regionalbüro Südpfalz gemeldet werden können. Wir leiten diese an die zuständigen Behörden weiter oder gehen bei Bedarf an die Öffentlichkeit. Wichtig sind hierbei Beweiß feste Angaben, Zeugen, Fotos usw.

Das Aufgabengebiet der Naturschutzwacht ist vielschichtig und umfasst noch weitere Themen wie z. B. illegale Wildfütterungen, Verbrennungen, Wasser- und Luftverunreinigung usw. Die Arbeit wird uns hier noch lange nicht ausgehen. Es gibt zudem noch zahlreiche Altlasten, die sich irgendwann als ökologische Zeitbomben entpuppen könnten.
Hilfreich wäre, wenn in jedem Ort, in jedem Gebiet (mindestens) ein Mensch präsent wäre, der auf solche Dinge achtet, aufklärt, Bewusstsein schafft und sich bei Verstößen mit uns in Verbindung setzt. Die Idee des Umweltpaten/-patin schwebt uns hier vor, der wie ein Schutzgeist über den Kostbarkeiten seiner Heimat wacht.

Gleiszellen-Gleishorbach

Östlich der B48 liegt ein äußerst reizvolles Gebiet, das es verdient hätte einen gewissen Schutzstatus zu erhalten. Es handelt sich um eine lose Kette von Kastanienwäldchen, manche mit Schluchten im Wechsel mit Weinbergen und Grünlandflächen. Südlich dieser Wäldchen schließt sich das idyllische Horbachtal mit seinen Schilfflröhricht an.
An der Westseite verläuft die B48, direkt dahinter steigt der sensible Haardtrandbereich an, mit einer ebenso schönen wie wertvollen Landschaft inklusive Naturschutzgebiet, Panoramaweg und Kastanienwäldern ohne Ende, möchte man fast meinen. Aus diesem ganzen Areal ließe sich unserer Intention nach etwas sehr schönes Ganzes gestalten.

Die Idee unserer Arbeitsgemeinschaft Horbach:

„Rund um’s Dorf“ Gleiszellen-Gleishorbach entsteht ein Gebiet mit Modellcharakter für sanften Tourismus, mit abwechslungsreicher Landschaft, mit Wanderwegen und Lehrpfaden, mit Kultur und Archäologie, für jeden etwas, aber auch mit streng geschützten unzugänglichen Bereichen das in seiner Schönheit und in seiner Vielfalt wohl einzigartig in der Südpfalz wäre.
Ökonomische, ökologische und touristische Interessen könnten bei entsprechender Sensibilität hier eine Symbiose eingehen, zum Nutzen Aller. Das ehemalige Kulturamt, heute Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR), führt auf einem Teil dieses Gebietes derzeit eine Flurbereinigung durch. Die Dienststelle kann uns ein Beispiel aus einer anderen Region vorweisen, bei dem diese Belange sehr gelungen umgesetzt wurden.

Skeptiker mögen dies eine Utopie nennen, womit sie vielleicht Recht haben aber solche den geistigen Horizont übersteigenden bestimmter Interessengruppen übersteigenden Utopien können Wirklichkeit werden, wenn sich alle Vernünftigen sich zu einem großen Gedanken zusammenschließen könnten und ihre Ängste und Ressentiments in gegenseitigem Dialog überwinden. Wir träumen trotzdem weiter …

Biotop-Pflege

Umfangreiche Pflegearbeiten durch unsere beiden FÖJ-Kräfte wurden, wie gehabt durchgeführt am Birnbach in Landau-Queichheim (unser Bachpaten-Projekt), bei der Pflege von NSG’s auf der Kleinen Kalmit nähe Landau-Arzheim am Pfarrwingert in Rechtenbach und auf den Streuobstwiesen des BUND am Lindelbrunn und bei Oberotterbach.
Hierzu musste für gutes Geld ein neuer Balkenmäher angeschafft werden. Es wäre schön wenn der eine oder andere unter Ihnen, verehrte Leser sich zu einer Spende hinreißen lassen könnte, damit wir dieses wichtige Arbeitsgerät besser finanzieren können.

 

Globaler Marshall-Plan

Wir organisierten im Haus am Westbahnhof in Landau einen Vortrag von Dr. Holger Hinkel, der den Global Marshall-Plan vorstellte. Worum es der Global Marshall Plan Initiative geht (der BUND ist übrigens auch Mitglied) können Sie auch unter www.globalmarshallplan.org nachlesen, ansonsten erhalten Sie Infos auch bei uns. Beispielhaft sei hier verraten, dass ein Ziel die Einführung einer ökosozialen Marktwirtschaft ist.

 

Schwefelbrunnen Landau

Wer riefen, auf Initiative unseres Beauftragten für Naturschutzwacht, die Stadt Landau auf zum Erhalt ihres historisch wertvollen Schwefelbrunnens (am westlichen Stadtrand), der in einem erbärmlichen Zustand ist. Ex-OB Wolff teilt unser Anliegen und möchte mit uns ein Sanierungskonzept auf die Beine stellen. Nur Wenigen ist bekannt, dass durch diesen Brunnen beinahe ein „Bad Landau“ zustande gekommen wäre.

 

Umweltbildung

Der BUND Südpfalz hat zusammen mit anderen Trägerorganisationen ein „Netzwerk Umweltbildung Südpfalz“ gegründet. Dies verknüpft die Angebote der dort vereinigten Einrichtungen, um die Qualität der Umweltbildung zu erhöhen, siehe auch www.umweltbildung.de.ms .

Im Rahmen des Kinderferienpasses der Stadt Landau machten die FÖJ’ler unserer Einsatzstelle Lindelbrunn ein Angebot für Kinder unter dem Motto: „Mit Robin Hood ins Räuberlager“. Ca. 50 begeisterte Kinder waren insgesamt an den drei Tagen am Lindelbrunn dabei. Dank der vielen Helfer, Moni, Christine, Claudia, Edi, Armin und einer umfassenden Vorbereitung wurde die Veranstaltung ein großer Erfolg.

Aus dem Regionalbüro

Neben dem normalen Büroalltag mit fachlichen, teilweise sehr umfangreichen Stellungnahmen, Behördengängen und Buchführung muss Heike Krippner auch immer wieder mal vor Ort. Hier einige Beispiele:

Auf Grund einer Anfrage des Angelsportvereins in Neupotz wegen eines des geplanten schwimmenden Hüttendorfes im Baggersee konnte Heike den Verein naturschutzfachlich beraten. Dafür gab es eine Spende an den BUND. Ebenso kam eine Anfrage aus Roschbach wegen einer geplanten Weinabfüllanlage direkt neben einem Wohngebiet. Auch hier konnten naturschutzfachliche Tipps gegeben und neue Mitglieder gewonnen werden.

Über Ulrich Mohr wurde eine Zusammenarbeit mit Alsace Nature und Umweltverbänden aus Baden-Württemberg organisiert. Ein so genanntes Interreg-Projekt wurde gestartet, bei dem vorbildhafte Projekte zur Herstellung von Sekundär-Biotopen aus den verschiedenen Regionen vorgestellt werden. Für nächstes Jahr ist auch eine Wanderausstellung geplant. Der PAMINA-Raum (Südpfalz) wird vom Regionalbüro koordiniert.

BUND-Fest

Unser BUND-Fest stand diesmal unter dem Motto „BUND-Klima – alle reden, wir handeln schon mal“. Und so nahmen wir den Festbesuchern ihren „ökologischen Fußabdruck“ ab. Das Ergebnis war ein Zahlenwert, der ausdrückt wie viel „Erden“ ein Mensch bräuchte wenn alle Menschen auf diesem Planeten denselben Ressourcenverbrauch hätten wie die Testperson. http://www.earthday.net/Footprint/index.asp

 

Die BUND Kreisgruppe Südpfalz braucht dringend Ihre Unterstützung …

… immer wieder und nach wie vor. Weil wir eben in zahllosen Themen aktiv und bisweilen auch erfolgreich sind. Und das geht nun mal nicht ohne Menschen, Zeit und Geld. Wir kommen nicht umhin, Ihnen diese Fakten wie ein Mantra immer wieder vor Augen zu führen:

 

Wir sind nach unserem Selbstverständnis als Anwalt der Natur und damit des Menschen in erster Linie gesellschaftspolitisch tätig.

 

Dieses Engagement geschieht sowohl auf globaler Ebene wie auch in der Fläche in den einzelnen Kreis- und Ortsgruppen und zwar unabhängig von Interessengruppen aller Art. Um dies weiterhin auch in unserer Südpfälzer Heimat fortführen zu können sind wir auf neue Mitglieder, Förderer, Aktivisten und Geld- / Sachspenden angewiesen.

Es gibt viel mehr zu tun als die „Freunde der Erde“ stemmen können. Es bliebe, nebenbei bemerkt, auch für Sie, werter Leser, werte Leserin, wirklich genug übrig. Wir bitten um IHRE Unterstützung, sorgen Sie dafür, dass der BUND weiterhin das sein kann, was seine Bestimmung ist. Werden Sie aktiv, motivieren Sie Freunde und Bekannte und arbeiten Sie mit uns zusammen.

 

Kontaktadressen:

 

Heike Krippner, BUND Regionalbüro Pfalz, Annweilerstr. 20, 76829 Landau, ( 06341-38 16 71, Fax: 06341-38 16 73, regionalbuero@bund-pfalz.de oder wenden Sie sich an unsere jungen MitarbeiterInnen vom Freiwilligen Ökologischen Jahr, 76889 Vorderweidenthal, Forsthaus Lindelbrunn (( 06398/993 052)

 

Termine und Einladung zur Jahreshauptversammlung:

Jeden 2. Mittwoch im Monat

Treffen der Aktiven im BUND Regionalbüro, Annweilerstr. 20, Landau; beachten Sie hierzu aktuelle Ankündigungen oder unsere Homepage

03.10.2007

Kinder-Umwelt-Olympiade in Landau, Goethepark

04. - 06.10.2007

Tagung zum Thema Landschaftspflege in Landau

07.10.2007

Biomassetag am Forsthaus Lindelbrunn

10.10.2006

Jahreshauptversammlung der BUND Kreisgruppe Südpfalz

13.10.2007

Instandsetzung einer Trockensteinmauer in Gleiszellen-Gleishorbach

13.10.2007

Ziehen mit Schafen – Gemeinschaftaktion DVA und BUND

 

Weitere Infos zu den Veranstaltungen und Ansprechpartner auf unserer Homepage: www.bund-pfalz.de

Reinhold Siener (Vorsitzender der BUND Kreisgruppe Südpfalz)

 


Falls Sie Fragen haben, einfach anrufen. 

Kontaktadresse: BUND Regionalbüro Pfalz

oder senden Sie uns ein E-Mail: regionalbuero@bund-pfalz.de

++ [weitere Artikel der BUND Kreisgruppe Südpfalz] ++ [oben ] ++