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letzte Aktualisierung: Montag, 07. November 2005
Die nachfolgenden Generationen werden durch den strahlenden Müll wohl noch lange daran erinnert werden, wie verantwortungslos damit umgegangen wurde.

Hoffentlich sind die Sicherheitsvorkehrungen in einem Atomkraftwerk wirklich etwas besser!
70 % der Bundesbürger sind nach
Meinungsumfragen gegen die Nutzung der Atomenergie.
Die Entsorgungsfrage des zigtausende Jahren strahlenden Atommülls ist
trotz "Atomkonsens" nach wie vor nicht gelöst.
Der
BUND Südpfalz sieht in diesem "Atomkonsens" einen
"Atomnonsens", der für mindestens 34 Jahre
den Weiterbetrieb der AKWs sicherstellt. (Übrigens: länger läuft
ein AKW in der Regel 'eh nicht). Die Menge des nicht entsorgbaren
Atommülls wird sich in diesen 34 Jahren stark erhöhen.
Es gibt
mittlerweile mehrere qualifizierte Studien, die zum Einen belegen, daß
unser Land innerhalb der nächsten 5 Jahre den Ausstieg
aus der Kernenergie bewerkstelligen könnte und dabei das Klima nicht weiter
aufheizen würde.
"Ein Land, das solche Ingenieure
hat, braucht keine Selbstmordattentäter."
(zu aufgedeckten Schlampereien im AKW Philipsburg und anderen
Atomanlagen).
"Wenn Ihr unser Leben nicht
achtet, so achten wir Eure Gesetze nicht."
(Transparent Demo 10.11.2001, Karlsruhe, Schloßplatz).
"Die Sonne scheint für umme,
Atomkraft ist was für Du...".
(Lied gespielt vor der EnBW in Karlsruhe am 10.12.2001,
zugegebenermaßen etwas provokant, aber eigentlich wahr).
"Schützt uns, nicht die
Atomkraft!"
(Ausspruch Demonstrant zu Polizisten gerichtet).
"Alle Wärme geht vom Menschen
aus, der Rest kommt von der Sonne."
(Aufkleber der Anti-Atom-Bewegung)
"Unser Lachen wird sie
besiegen!"
(X-tausendmal quer)
| 07.11.2005 |
Atomkonsens: Großes Lob für Conrads Bekenntnis zum Atomausstieg Nicht den kleinen Finger reichen! Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad zeigt als Vertreterin der SPD-regierten Bundesländer im Rahmen der Berliner Koalitionsverhandlungen offenbar deutlich Flagge, wenn sie - wie berichtet - auf Beibehaltung des Atomausstiegs und der im Atomkompromiss vereinbarten Laufzeiten von AKWs besteht. ... |
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25.04.2005 [OBEN] |
Zum 19. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe: Der Zauberlehrling Walle, walle Reaktor, dass zum Zwecke Strom hier fließe und mit reichem, vollen Schwalle sich zum Leben hier ergieße! ... |
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30.11.2004 [OBEN] |
Unterschriften-Kampagne 1 Million Europäer gegen Atomkraft
und Euratom.
www.atomstopp.com Gesammelt werden Unterschriften in ganz Europa. Die Zahl 1 Million basiert auf einem Artikel im Entwurf zum europäischen Grundgesetz. Artikel 46: Grundsatz der partizipativen Demokratie (4) Mindestens eine Million Bürgerinnen und Bürger aus einer erheblichen Zahl von Mitgliedstaaten können die Kommission auffordern, geeignete Vorschläge zu Themen zu unterbreiten, zu denen es nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger eines Rechtsakts der Union bedarf, um die Verfassung umzusetzen. Die Bestimmungen über die besonderen Verfahren und Bedingungen, die für eine solche Bürgerinitiative gelten, werden durch ein Europäisches Gesetz festgelegt. Die Anti-Atomkraftbewegung wäre bei Zustandekommen von 1 Million Unterschriften die erste Gruppe, die eine umfassende Bürgerinitiative der Kommission vorlegen könnte. |
| 10.11.2004 |
Endlos ohne Endlager? Ein strahlendes Politikum: Die meisten Regionen in Deutschland sind zur Aufbewahrung von Atommüll geologisch ungeeignet Zwölf Behälter mit radioaktivem Abfall, jeder so groß wie ein Kleinbus, werden gerade per Bahn von Frankreich nach Gorleben (Niedersachsen) gefahren. Ins dortige Zwischenlager - und eine ungewisse Zukunft. ... |
| 03.11.2004 |
Landesverdienstorden für BUND-Mitglied, „Lohn der Angst“ für Gisela Müller
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| 23.03.2004 |
In Reaktor von Beginn an Mängel?Im Kernkraftwerk Philippsburg ist das Erdbeben-Sicherheitssystem für den Block 2 möglicherweise bereits seit der Inbetriebnahme der Anlage im Jahr 1984 lückenhaft. ... |
| 03.02.2004 |
BUND veröffentlicht GRS-Gutachten zu Terrorgefahren für Atomkraftwerke Der BUND hat jetzt eine vom Bundesumweltministerium angefertigte Zusammenfassung des bislang geheim gehaltenen Gutachtens der Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) zu den Terrorgefahren für deutsche Atomkraftwerke ins Internet gestellt. ... |
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04.08.2003 [OBEN] |
Protestmarsch von Cattenom
nach Bure 24 - 31.8.2003 vom
Atomkraftwerk zum zukünftigen Atomklo "Atommüll - es reicht!"
Start 24.8.03 um 14h in Cattenom, dann bis Thionville, weiter bis Metz, von dort
mit dem Zug (wie die Atommülltransporte) bis Nancy, dann wieder zu Fuß über Toul,
Colombey-les-Belles, Gondrecourt, Bonnet (31.8.03 10h) nach Bure, Ankunft in
Bure am 31.8.03 gegen 12h |
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13.11.2002 [OBEN] |
1320 Tonnen hochradioaktiver Abfälle passieren die Südpfalz Nur wenig Proteste gegen den größten Atommülltransport in der deutschen Geschichte Gegen 16.30 Uhr, 45 Minuten später als geplant, passierte der größte Castortransport in der Geschichte der Bundesrepublik die deutsch-französische Grenze bei Lauterbourg. ... |
| 06.08.2002 |
Montagefehler im AKW Philipsburg Berstscheibe in der Ringraum-Absaugung wurde Ende der 80er Jahre falsch herum eingebaut |
| 26.07.2002 | Erhebliche Mängel werden von der Atomaufsicht im AKW Philipsburg durch Gutachter einer Düsseldorfer Unternehmensberatungsfirma festgestellt. |
| 08.11.2001 [OBEN] |
Expertise "Verwundbarkeit
von Castor-Behältern bei Transport und Lagerung gegenüber terroristischen und
kriegerischen Einwirkungen sowie zivilisatorischen Katastrophen" Download als WORD-Dokument (201 kByte) |
| 24.10.2001 |
Kundgebungsrede von Ulrich Mohr vor AKW
Philipsburg ... Wie wenig sich das Problem an Grenzen hält, zeigt die beunruhigende Tumor- und Leukämierate rings um Philippsburg. Und diese macht keinen Unterschied zwischen Pfälzer Kindern und badischen Kindern. ... |
| 10.10.2001 | Terrorgefahr für Atomkraftwerke. A B S C H A L T E N Jetzt!
(pdf-Datei) Warnung des Bundesamtes für Strahlenschutz ernst nehmen. |
| 07.10.2001 | Terror-Schock vom 11. September: AKWs in Zeiten des
globalisierten Terrorismus Landesregierung muss sich der neuen Risikolage stellen ... Praktisch jedoch kann der globalisierte Terrorismus durch einen Anschlag auf die Reaktorblöcke von Philippsburg und Biblis und die dort vorgesehenen Lagerkapazitäten für nukleares Material ganz Mitteleuropa unbewohnbar machen. ... |
| 07.08.2001 | Stellungnahme zum "Entwurf eines Gesetzes zur geordneten Beendigung der
Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität" vom 5. Juli 2001
... Die Nutzung der Atomenergie steht damit im Widerspruch zum Schutz der verfassungsmäßig verankerten Rechte auf Leben und körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2,2 Grundgesetz) sowie zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Artikel 20a Grundgesetz). ... |
| 07.08.2001 |
BUND-Hintergrundinformationen zum
"Gesetz zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung
von Elektrizität" ... Die Nutzung der Atomenergie ist aufgrund der erheblichen Risiken für Leben, Gesundheit und Eigentum, die bei der Gewinnung, der Herstellung, des Transport von Kernbrennstoffen, bei ihrem Einsatz in Reaktoren zur Elektrizitätserzeugung, bei der Aufbereitung und des Transports abgebrannter Kernbrennstoffe sowie aufgrund der nicht gegebenen auf sehr lange Dauer erforderlichen sicheren Endlagerung der atomaren Abfälle auftreten zum Schutz der verfassungsmäßigen Rechte auf Leben, körperlichen Unversehrtheit und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nicht zu verantworten. ... |
| 01.08.2001 [OBEN] |
Bilder von einer Protestaktion gegen Atommülltransporte in Hagenbach |
| 09.07.2001 |
Standpunkt
des BUND Südpfalz zur Atomenergie Bei Ihnen kommt der Strom doch auch schön sauber aus der Steckdose; er rußt nicht, macht keinen Lärm, keinen Gestank, hinterlässt keine Rückstände. ... |
| 02.07.2001 |
Einwendungen gegen
das geplante atomare Zwischenlager in Neckarwestheim. ... Das Genehmigungsverfahren verlangt eine Öffentlichkeitsbeteiligung. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat deshalb die Möglichkeit, Einwendungen bzw. Bedenken gegen das Vorhaben zu erheben. ... |
| 30.06.2001 | Am 11.06.2001 rollte schon
wieder ein Atommüll-Transport vom AKW Biblis in die WAA La Haugue durch den Landkreis
Germersheim. ...Auch diesmal zeigte der Staats seinen Bürgern, dass er die Atommüll-Transporte mit erheblichem Aufwand auch gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzen will, zur Gewinnmaximierung von privaten Energiekonzernen. ... |
| 26.06.2001 |
Beim AKW
Philipsburg soll ein Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente errichtet werden! ... Die Sammeleinwendung finden Sie hier als PDF-Datei angehängt bzw. unter: http://home.t-online.de/home/anti-atom |
| 26.06.2001 | Erlebnis Atommüll-Transport. 1000 Mann Polizei kontra
Gitarre und Kerzen. Erlebnisbericht vom ersten Castor-Transport unter Rot-Grün am 26./27.03.2001 von der WAA La Hague zum Zwischenlager Gorleben ... Wir wollten den Castor-Transporteuren zeigen, dass es nicht nur im Wendland, sondern auch in der Südpfalz Menschen gibt, die sich ihrer Verantwortung für zukünftige Generationen stellen. ... |
| 15.06.2001 |
Platzverweis für die Demokratie!
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| 16.08.2000 [OBEN] |
BUND gegen Interimslager Philippsburg In einer gemeinsamen Presseerklärung machen die drei Kreisgruppen-Vorsitzenden Johannes Becker (GER), Rüdiger Maul (LD/SÜW) und Karin Haas (NW) auf gravierende Sicherheitsmängel aufmerksam, die mit Errichtung und Betrieb des geplanten Interimslagers einhergehen. ... |
| 20.01.2000 |
BUND Bundesverband: Jetzt Anti-Atomprotest stärken und persönlichen
Atomausstieg vollziehen. Regierungs-Linie für Konsensgespräche zum Atomausstieg inakzeptabel Der BUND ruft Bürgerinitiativen und Umweltverbände auf, nach dem gestrigen Atomkompromiss der Bundesregierung nicht in Resignation zu verfallen. Der Protest gegen die Risiken der Atomenergie müsse stattdessen weiter verstärkt werden. ... |
Kontaktadresse: BUND Regionalbüro Pfalz
oder senden Sie uns ein E-Mail:
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