letzte Aktualisierung: Mittwoch, 10. Dezember 2008

regionale Ansprechpartner beim BUND:
Dieter Barz
engagierter und fachkundiger Hobby-Archäologie
langjährige Ausgrabungen des "Schlössel" bei Klingenmünster)
Exkursionen
Walter Stutterich
Denkmalschutz,
Westwall-Anlagen)
Artikel zum Thema in umgekehrt chronologischer Reihenfolge
| 10.12.2008 |
Hoffen auf Dialog mit Bauherr und Behörde - Es geht um Stilsicherheit „Wir sind der Auffassung, dass das historische Erscheinungsbild der Anlage durch eine Reihe baulicher Eingriffe in jüngerer Vergangenheit bereits so stark gelitten hat, dass eine Schmerzgrenze erreicht ist“. ... |
| 27.11.2007 |
Denkmalpflege im ländlichen Raum: Sinnvoll mit bemerkenswerter historischer Bausubstanz umgehen! ... In den Focus trat hierbei besonders der nördliche Landkreis mit Maikammer und Kirrweiler. Es ging bei der Bereisung um „Anregungen“ für eine „sinnvolle sowohl wirtschaftliche wie auch zukunftsfähige Nutzung historischer Bauten“, die „besonders aussagekräftige Zeugnisse der Geschichte ihres Ortes darstellen“. ... |
| 28.10.2007 |
Denkmalpflege im ländlichen Raum:
Südpfalz kennt
beispielhafte Lösungen „Anregungen“ sollten gegeben werden, „die zur sinnvollen wie gleichermaßen wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Nutzung von historischen Bauten beitragen können“, von Bauten, die durch eigene Geschichte und die Geschichte ihres Ortes „besonders aussagekräftige Zeugnisse darstellen“. |
| 04.10.2005 | Terminübersicht: Exkursionen zu den Bunkeranlagen im Bienwald, Eifel und Südwestpfalz |
| 16.09.2005 |
Etwas über einhundert Gäste konnten am "Tag des offenen Denkmals 2005" zum Thema „Krieg und Frieden“ bei den Führungen der Vewa, dem „Verein zum Erhalt der Westwall-Anlagen“, begrüßt werden. Während in Oberotterbach 60 Gäste kurz vor der Führung von einem Regenguss überrascht wurden, so dann im Feuerwehrhaus Schutz suchen mussten, kamen die 45 Gäste, die in Steinfeld, den Panzergraben und die Höckerlinie kennen lernen wollten, mit nassen Füße davon. ... |
| 30.05.2005 |
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| 28.11.2003 |
aus aktuellem Anlass: Bunker und Stollen: Schandfleck oder Öko-Nische ? Sein Bau verwandelte die deutsche Westgrenze von Brügge bei Aachen bis nach Lörrach in Südbaden in eine gigantische Baustelle: Der Westwall. - Ein Konglomerat von mehr als 20 000 Bunkern, Panzerwerken und Stollen, von Minenfeldern, Höckerlinien und Panzergräben, gedacht als „Bollwerk“ gegen den „Erbfeind im Westen.“ Hitler, der den Befehl zum Bau des Sperrgürtels gab, feierte die Anlage als „gigantischstes Befestigungswerk aller Zeiten.“ Bei Pirmasens erreichte der Westwall eine Tiefe von 25 Kilometern. ... |
Kontaktadresse: BUND Regionalbüro Pfalz
oder senden Sie uns ein E-Mail: regionalbuero@bund-pfalz.de
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