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14.11.2003

                                                                                            

Mitgliederrundbrief 02/2003 

 


 

des BUND Südpfalz

 

 

Liebe BUND-Aktive, Freunde und Förderer,

in diesem Rundbrief möchten wir Sie wieder über unsere Aktivitäten seit dem letzten Rundschreiben informieren. Schwerpunkte waren und sind die zahlreichen Verkehrsprojekte in der Südpfalz und im Biosphären- reservat Pfälzerwald. In Atem hielten uns auch viele weitere Themen wie z. B. das Naturschutzgroßprojekt Bienwald, Müll oder Umwelterziehung.

Wer die Umwelt schonen und uns Kosten ersparen möchte, der kann diesen Rundbrief künftig per eMail oder Fax erhalten. Bitte melden Sie sich hierzu beim BUND Regionalbüro Pfalz, 76829 Landau, Annweilerstrasse 20, Tel. 06341-381671, Fax: 06341-381672, eMail: regionalbuero@bund-pfalz.de

 

 

Verkehr
 

Bundesverkehrswegeplan in der Abstimmung auf Regierungsebene

Die Landesregierung entwickelt keine Prioritätensetzungen für einen umweltorientierten Ausbau der Verkehrswege, sondern präsentiert milliardenschwere Wunschlisten für den Aus- und Neubau der Bundesfernstraßen.
Umweltpolitisch betrachtet, führen die geplanten Straßenbauinvestitionen in die Sackgasse. Schon bisher hat der Verkehrssektor seinen Beitrag zur Reduktion der klimarelevanten Emissionen nicht erbracht, z.B. steigen nach wie vor die
CO2 -Emissionen im Straßenverkehr an. Der BUND schätzt, dass bei Realisierung aller angemeldeten Straßenbauwünsche die CO2 -Emissionen um bis zu 10% ansteigen werden. Weitere Stichworte sind: Zunehmender Flächenverbrauch direkt durch die Verkehrswege sowie indirekt über die durch den Straßenverkehr induzierte zunehmende Zersiedelung; weitere Zerschneidung und Verinselung der Landschaft; zunehmende Lärmbelastung etc.
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Kernprobleme des Bundesverkehrswegeplans: http://www.bund-pfalz.de/aktuell.HTM (News vom 23.03.03)
Verkehr allgemein:
www.bund.net?verkehr.html

B10 Ausbau
www.bund-pfalz.de/Verkehr/verkehr_start.htm
Alternativen zum B10 Ausbau, wie der zweigleisige und elektrifizierte Ausbau der Schienenstrecke Rohrbach/Saar bis Graben- Neudorf hat “Südpfalz mobil” in den Rheinpfalz- Artikeln vom 18.08.03, 22.08.03, 27.08.03 und 04.09.03 dargelegt.

Näheres auch unter: www.bund-pfalz.de 
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Von Seiten der Landesregierung wird ein sog. Mediationsverfahren mit dem Ziel angestrebt, den Ausbau nach einer ausführlichen Diskussion durchzuführen. Der BUND, die Umweltverbände und BI´s werden dieses kritisch begleiten. Wir sehen ein Mediationsverfahren nicht als geeignete Möglichkeit an, hier zu einem Ausgleich der Interessen zu kommen. Es fehlt an einer gemeinsamen Interessenlage.

Die zweite geplante Rheinbrücke
Das vom Staatssekretär Eymael als bis zum Jahr 2010 zu realisierende Zeitziel, das Projekt nördlich der bestehenden Rheinbrücke zu bauen, halten wir für unrealistisch, da diese Brücke durch Gebiete mit hohem ökologischem Konfliktpotential führt. (s. Rheinpfalz- Artikel vom 30.07.03 und vom 18.10.03) Der BUND sieht eine zeitnahe Realisierung nur bei Tangierung von Flächen mit geringem Konfliktpotential. Hierfür wurde bereits ein Vorschlag vorgelegt, nämlich eine neue Brücke zwischen den heute bestehenden Straßen bzw. Schienenbrücken zwischen Maximiliansau und Knielingen. Für weitere Planungen ist ein Umweltverträglichkeitsgutachten erforderlich.  

Umwelterziehung
 

Zum Sommeranfang veranstaltete die Umwelt-Sinn-Werkstatt gemeinsam mit dem Superclub in Ilbesheim ein Jahrerskreis-Fest. Mit Kräutersammeln, Früchte der Saison zubereiten, Basteleien und Spielen wurde gemeinsam ein langer Sommerabend erlebt. Voller Begeisterung waren rund 30 Kinder aus dem Ort und der näheren Umgebung mit von der Partie.

Für die Zeit Nov. – Dez. 2003 wird ein Workshop angeboten zu den Themen: „Klaus, die Fledermaus“ und „die Farben des Regenbogens“. Weitere Infos gibt’s bei Heike Krippner, BUND Regionalbüro Landau

Naturschutzgroßprojekt Bienwald
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Voraussichtlich noch in diesem Jahr soll das Naturschutzgroßprojekt anlaufen. Die Kreise GER und SÜW haben entsprechnende Beschlüsse gefasst. Zu 70 % gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz, 20 % durch das Land Rheinland Pfalz und zu 10 % durch die Projektträger-Kreise GER und SÜW soll bei einer Laufzeit von 12 Jahren der Bienwald und seine Randbereiche als ein gesamtstaatlich repräsentativer und ökologisch herausragender Raum auf einer Fläche von etwa 18.000 ha geschützt und weiterentwickelt werden. Ziele sind neben dem Arten- und Biotopschutz ein beispielhaftes Nebeneinander von Naturschutz und Landnutzung, v.a. Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Erholungsverkehr. Wesentlich ist die geplante Stilllegung von etwa 1680 ha Wald im Bereich des sog. "Nassen Bienwaldes" sowie die Verbesserung der Gewässerökologie auf der Grundlage eines zu erstellenden hydrologischen Gutachtens.  Gleichzeitig soll ein Schwerpunktgebiet für die Landschafts- und Naturschutzforschung sowie das Umweltmonitoring am Oberrhein entstehen.

Müll  http://www.bund-pfalz.de/muell/m_start.HTM
Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts NW hat in einem bürgerfreundlichen Urteil im Januar 2003 festgesetzt, dass die von der Kreisverwaltung SÜW erlassenen  Abfallgebührenbescheide für die Jahre 1999 und 2000 wegen Rechtswidrigkeit aufzuheben sind. Die Kosten des Verfahrens trägt der beklagte Landkreis.

Dagegen hat der Landkreis Berufung eingelegt. Das Oberverwaltungsgericht in Koblenz wird hierüber Ende November 2003 verhandeln. Wie lange das „Müllszenario“ noch geht, bleibt abzuwarten. Nichts desto trotz rühmt sich der Kreistag bezüglich des Jahresgewinns 2003 von 1,5 Mio €. Dadurch wurden jedoch nur Schulden aus den vorhergehenden Jahren reduziert. Tatsache ist, dass wir die höchsten Müllgebühren im Land aufgrund der Überdimensionierung des Müllheizkraftwerkes Pirmasens haben. (Rheinpfalz- Artikel vom 30.8.03)

„Umweltsünden“ in unserem Gebiet auf der Spur

In der Gewanne „Bremenbüschel“ in Gleiszellen- Gleishorbach wurde Bauschutt und ähnliches von unbefugten Dritten ablagert.
Wann werden die Menschen endlich so sensibel, dass Sie ihrer Heimat dies nicht mehr antun? (Rheinpfalz- Artikel vom 05.09.03). Die Kreisverwaltung wurde von uns gedrängt tätig zu werden. Das Ergebnis ist noch offen.


AEP der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern

Innerhalb der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern läuft seit einem knappen Jahr eine sog. Agrarstrukturelle Entwicklungsplanung (AEP), die als Pilotprojekt des Landes gefördert wird. Hierbei geht es um eine integrierte und vernetzte Zustandsbeschreibung und deren Zukunftspotentiale für die Entwicklung im ländlichen Raum. Auf unseren permanenten Druck hin hat man von Seiten der Verbandsgemeinde aus den Prozess der lokalen Agenda 21 dort integriert. Um die Sache rund zu machen, hat man dann noch die Bemühungen um ein Stadtmarketing von Bad Bergzabern mit aufgenommen. Moderiert wurde der Prozess von zwei Planungsbüros, deren Arbeit vom Staat gefördert wird.  
Der BUND hat sich mit einer ganzen Anzahl seiner Aktiven an diesem Prozess beteiligt. Es besteht hierbei die Gefahr, dass bei dieser Fülle von Aufgabenstellungen die Querschnittsaufgabe Nachhaltigkeit und damit der Prozess zur lokalen Agenda 21 bei der Bürgerbeteiligung nicht ausreichend Gehör findet.
Es muss verhindert werden, dass schlussendlich Ergebnisse als Agenda 21- Beschlüsse präsentiert werden, deren Herkunft und Intention nicht mit den Zielen der Nachhaltigkeit vereinbar sind. 

Man muss aufpassen, dass die Ergebnisse unter der Überschrift Agenda 21 nicht einen „Etikettenschwindel“ darstellen.

Streuobstinitiative Südpfalz
Gerade alte Streuobstwiesen sind für viele vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten überlebenswichtig. Doch Flächen verbuschen, oder können aus Zeit- oder Altersgründen nicht mehr ausreichend gepflegt werden.
Unter dem Motto: „Schutz durch Nutzung“ möchte die Initiative Streuobst Obsterzeuger für regelmäßige Schnitt- und Pflegemaßnahmen gewinnen und aktiv bei der Vermarktung des Streuobstes zur Seite stehen.

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Weitere Infos: Ralf Latour, Insheim      Tel: 06341/144980
       Streuobstinitiative-Suedpfalz@t-online.de

 

Naturkundliche Erfahrungsräume und Anlaufstellen

1.       Schulbauernhof Gut Hohenberg Annweiler- Queichhambach, Tel.: 06346/928555

2.       „Lobby für Kinder“, Klingenmünster, www.lobbyfuerkinder.de  

3.   Tel.: 06349/928414 „Haus der Nachhaltigkeit“ (im Bau), Herr Leschnig, Tel.: 06325/955216, m.leschnig@pfaelzerwald.de

 

Ereignisse
 

1.       Solarkataster
Durch unsere FÖJ´ler 2002/2003, Beate und Ursula, wurde ein Solarkataster erstellt, in welchem Solaranlagen der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern aufgelistet werden. Im Rahmen einer Aktion zum Regionalkonzept der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern wurde dies am „Tag der offenen Solaranlage“ am 21.06.03 in Bad Bergzabern professionell präsentiert.
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2.       BUND- Fest am 20. September 2003
Im Jahr 2003 hatte der BUND gleich zwei „runde Geburtstage“. Seit bereits 30 Jahren ist der Bund für Umwelt- und Naturschutz in Rheinland- Pfalz vertreten, vor genau 20 Jahren wurde die Kreisgruppe SÜW gegründet. Zwei gute Gründe zum Feiern! Unter dem Motto: „ Die Zukunft gehört den Kindern – die Erwachsenen tragen die Verantwortung“ wurde auf dem Gelände des BUND- Regionalbüros in Landau ein Fest veranstaltet.
Hauptzielgruppe waren junge Familien mit Kindern. Für Groß und Klein wurde einiges geboten: Marionettentheater, große Mal- und Bastelaktion der Umwelt- Sinn- Werkstatt, Streichelzoo, Vortragsreihe mit namhaften Rednern zu aktuellen Themenschwerpunkten des BUND, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen. Auf Plakatwänden konnten sich Besucher über die Geschichte und Aktionen des BUND informieren.
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3.       Motorsägenkurs
Am 26./27.09.2003 fand unter der Leitung der Berufsgenossenschaft wieder ein Motorsägenkurs am Forsthaus Lindelbrunn statt. Neben den FÖJ- Einsatzkräften lernten auch interessierte Privatwaldbesitzer den sicheren Umgang mit der Motorsäge.
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4.       Biomassetag
Unter dem Motto: „Biomasse, Holz, Pflanzenöl – Energien der Zukunft“ wurde auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Bad Bergzabern
am 05.10.2003 wieder ein Biomassetag am Forsthaus Lindelbrunn veranstaltet. Interessierte Besucher konnten sich, oft mit Hilfe von modernsten Demonstrationen, über Themen wie Bauen und Heizen mit Holz, Solarenergie oder fahren mit Pflanzenöl informieren. Sowohl der BUND, als auch die Aussteller waren mit dem Besucherinteresse sehr zufrieden.
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5.       BUND-Tagung am 17/18.10.03 in Trippstadt  „Biodiversität im Biosphärenreservat Pfälzerwald“ mit exzellenten Fachvorträgen
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6.       Bereisung des AK Denkmalpflege im Verbandsgemeindegebiet Bad Bergzabern am 10.10.03 zu positiven und negativen Beispielen der Ortssanierung

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Was kann der Einzelne tun?
 

Ökostrom

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Vermehrte Hochwasser und die verheerende Dürre in diesem Jahr sind erste Anzeichen eines bevorstehenden Klimawandels.
Gerade wir als Mitglieder und Förderer des BUND sollten mit gutem Beispiel vorangehen, den CO2 Ausstoß zu mindern und den ökologischen Energiewechsel in Deutschland vorantreiben.
Dabei muss Ökostrom nicht teuer sein, für gerade mal 2 € mehr im Monat kann eine vierköpfige Familie nachhaltig erzeugten Strom beziehen.
Ein Info-Flyer, sowie eine Infowand zum Thema wurde von Markus Lohf, Freiwilliges Ökologisches Jahr 2003, im Rahmen seines FÖJ- Projektes umgesetzt.
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Nähere Informationen, Flyer und Antragsformulare kostenlos:
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Markus Lohf, Tel.: 06398/993052, markuslohf@gmx.dewww.oekostrom.de.vu

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Fahren mit Pflanzenöl
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Der Preis, den wir für unsere Mobilität bezahlen ist hoch: Schadstoffausstoß, Waldsterben, Treibhauseffekt. Bereits heute kann jedes Dieselfahrzeug, was viele Leute nicht wissen, ohne Probleme mit Pflanzenöl (=Salatöl) betrieben werden.
Im Sommer ist dies ohne Umrüstung möglich, für kältere Monate ist eine rund 1500 € teuere Umrüstung nötig, da es Anlassprobleme aufgrund der höheren Viskosität des Öls geben kann.
Die Kosten sind jedoch nach kurzer Zeit wieder „eingefahren“, denn für den Liter Pflanzenöl zahlt man je nach Hersteller gerade mal 0,60 €!
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Mehr Infos zum
CO2 neutralen Autofahren: 

www.bv-pflanzenoele.de (allgemeine Infos)       www.elsbett.de (Umrüstungen)       oh.lindelbrunn@web.de

Investitionen in alternative Energiekonzepte

 

-           Heizungsumstellung
Durch das Heizen mit Holz erspart man der Umwelt große Mengen an CO2 Belastungen. Das Verbrennen von Holz verläuft CO2 neutral, da der Baum die entstehenden Mengen CO2 beim Verbrennen bei seinem Wachstum vorher der Atmosphäre entzogen hat. 
Neben dem Umweltaspekt spielt auch der finanzielle Aspekt eine wichtige Rolle: Bis zu 50 % der  jährlichen Heizkosten können eingespart werden.
Gerade waldbesitzende Gemeinden können durch Holzhackschnitzelheizungen in öffentlichen Gebäuden ihr Schwachholz kostengünstig aufarbeiten und außerdem noch einen aktiven Beitrag zum Agenda21-Prozess beisteuern.
Weitere Infos zum Heizen mit Holz: 
http://www.bullerjan-online.de
 

-          Beteiligung an Fotovoltaik an Landaus Dächern
Weitere Auskünfte zu diesem Projekt und weiteren freien Dachflächen erteilt gerne der städtische Energieberater Axel Kasprzyk beim Stadtbauamt, Königstraße 21, Telefon 06341/13-453.

 

-          Beteiligung an Windkraftanlagen:    http://www.kromer-wulff.de/
Neben dem guten Gefühl in eine gute Sache zu investieren, wird oft auch eine überdurchschnittlich hohe, sichere Rendite ausgezahlt. Allgemeine Infos unter obigem Link

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Dank an Reinhold Siener

Unser Vorstandsmitglied Reinhold Siener hat sich beruflich und privat neu orientiert.
Er engagiert sich mit seiner Familie zunächst für ein Jahr in einem Wohnprojekt im Schwarzwald, bei dem zwei Familien mit Behinderten, Pflegekindern und alten Menschen zusammen leben. Wir wünschen ihm bei diesem Projekt viel Erfolg sowie private und berufliche Zufriedenheit. Dankenswerterweise ist er weiterhin bereit unsere Homepage zu betreuen. Für seine aktive und engagierte BUND-Arbeit danken wir ihm nochmals auf diesem Wege.

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FÖJ im 7. Jahr

Die Einsatzstelle Lindelbrunn war und ist für unsere Arbeit ein starkes Rückgrat und eigentlich unentbehrlich. Aktiv arbeiten hier unter der Anleitung von Armin Osterheld seit August ´03 unsere beiden neuen FÖJ´ler Jana Förste aus Frankfurt/Oder und Markus Lohf aus Lahr bei Freiburg. Sie leisten bis Juli ´04 ihr freiwillig ökologisches Jahr bei uns. Ohne die beiden wäre für uns ehrenamtliche Tätigkeiten in der Umweltschutzarbeit in diesem Umfang nicht möglich. Herzlichen Dank den beiden engagierten jungen Leuten.
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Wer hat Zeit und Lust sich beim BUND aktiv zu engagieren?

Wir haben alle Hände voll zu tun und freuen uns über jeden zusätzlichen Helfer. Als Mitarbeiter/in können Sie sich einsetzen in folgenden Bereichen:
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- Jugendarbeit, Öffentlichkeitsarbeit (Aktionen, Kampagnen, Pressearbeit), Büroarbeit, Fachbeiträge, _ iii_Exkursionen usw., Für das Jahr 2004 planen wir ein Projekt „Naschgarten für Kinder“

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Wer Interesse hat, sich gemeinsam mit uns für die Umwelt stark zu machen, bitte melden bei:

Heike Krippner, BUND Regionalbüro Pfalz, Annweilerstr. 20, 76829 Landau, Tel. 06341/ 38 16 71, e-mail regionalbuero@bund-pfalz.de

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Termine:

 

Di., 11. November 2003

Landauer Geo-Umwelttag, Uni Landau, Seminarraum Geographie (Raum 160)

Do., 13. November 2003 9:30 Uhr

Kaiserslauterner Forum: Thema "Demographischer Wandel - Infrastruktur und Versorgung für alle und überall?
Ort: Rotunde (Gebäude 57), Technische Universität Kaiserslautern

Nov-Dez

Workshop in der Umwelt-Sinn-Werkstatt, Landau

Fr.,  5. Dezember 2003
19 Uhr

Veranstaltungsreihe Südpfälzer Ökowinzer stellen sich vor:  
Ort: Gut Hohenberg, Krämerstrasse, 76855 Queichhambach

Im Advent

Lichterspaziergänge zur Winter-Sonnenwende in Ilbesheim, Billigheim

21.12.2003

Weihnachtsbaumschlagen, Treffpunkt 10 Uhr Sportplatz Vorderweidenthal

Jeden 2. Mi. im Monat
12.11.03, 10.12.03, 14.01.04, 11.02.03

monatliches Treffen des BUND Südpfalz, BUND Regionalbüro, Annweilerstr. 20, Landau.
Beginn: Jeweils 20 Uhr

Fr., 16. Januar 2004
19 Uhr

Veranstaltungsreihe Südpfälzer Ökowinzer stellen sich vor:
Ort: Gut Hohenberg, Krämerstrasse, 76855 Queichhambach

Sa., 31. Januar /
So., 1. Feb. 2004  
9 - 16:30 Uhr

Lehrgang: Naturgemäßer Obstanbau,
Kulturgeschichte, Schnitt und Pflege von Obstbäumen

Ort:
Gut Hohenberg, Krämerstrasse, 76855 Queichhambach

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Rüdiger Maul (Vorsitzender der Kreisgruppe Südpfalz)


Falls Sie Fragen haben, einfach anrufen. 

Kontaktadresse: BUND Regionalbüro Pfalz

oder senden Sie uns ein E-Mail: regionalbuero@bund-pfalz.de

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