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Flug-(Fluch)platz Schweighofen contra BI Fluglärm

Des einen Spaß beschert vielen tausend Bewohner der umliegenden Dörfer Leid.

An so manchen Flugtagen will das permanente Brummen über den Köpfen kein Ende nehmen.

Vieles ist fragwürdig am Flugplatz Schweighofen, so manches wird schon Mal ohne Genehmigung betrieben.

Rücksichtsloses Durchziehen des Flug- und Springerbetriebs, pausenloses Starten und Landen an Flugtagen und Konfrontation bis fast schon tätlicher Angriff auf Andersdenkende war und ist Trumpf bei den Betreibern und Benutzern des Flugplatzes.

Seit vielen Jahren kämpft die BI Fluglärm unter Vorsitz von Alfons Frey gegen die häßlichen Seiten des Flugbetriebes. Dies sind Begleiterscheinungen wie Lärmbelästigung der umliegenden Gemeinden, wildes Campen im Bereich des Flugplatzes und im Naturschutzgebiet, illegale Wirtschaftsbetriebe auf dem Flughafengelände und die Übernutzung sowie den Ausbau des Flugplatzes Schweighofen.

Als Erfolg verbucht werden konnte die angeordnete Räumung des illegalen Campingplatzes.

Ohne ihre Initiative gäbe es hier vermutlich schon einen Regionalflughafen.

Trotzdem gibt es immer wieder Grund aktiv zu werden:

Seit 3 Jahren sind die BI Fluglärm und der BUND sehr erbost über einen von den Behörden gebilligten Parkplatz am Flugtag, mitten im Naturschutzgebiet (§24er-Fläche). Die zuständigen Behörden versprechen uns seit 3 Jahren Abhilfe, doch das genaue Gegenteil geschieht.

Der BUND Südpfalz und die BI Fluglärm überlegen derzeit weitere Schritte gegen diesen ungeheuerlichen Vorgang

Dieses Beispiel zeigt, daß Natur eine engagierte Lobby braucht, die immer wieder eingreifen muß, wenn z.B. gegen geltendes Naturschutzrecht verstoßen wird, daß man dieses Thema nicht alleine staatlichen Institutionen überlassen darf und schon gar nicht den Nutzern von Natur, die in der Regel ökonomisch kurzsichtige über ökologisch nachhaltige Interessen stellen.

Es zeigt aber auch, daß bei Behörden der Naturschutz bedauerlicherweise immer noch eine untergeordnete Rolle spielt.

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Parkplatz im Naturschutzgebiet

Immer wieder ist trotz Verbots, wildes verbotenes Campen zu beobachten, hier dokumentiert am Tag des "Radeln ohne Grenzen Pamina" 1999. Auch dieser Vorfall wurde der Kreisverwaltung gemeldet.

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Wildes Campen am Flugplatz

Die BI Fluglärm beteiligt sich jedes Jahr, unterstützt von freiwilligen Helfern des BUND, mit einem Verpflegungsstand an "Radeln ohne Grenzen" der Pamina".

Das Bild zeigt den Verpflegungspavillion mit dem Vorsitzenden der BI Fluglärm, Alfons Frey aus dem Jahr 1999.

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Stand mit Alfons Frey

Eine originelle, gelungene und vielbeachtete Idee der BI Fluglärm war die Präsentation von Wildkräutern an "Radeln ohne Grenzen" der Pamina", 1999.

Übrigens: Wer sich für Kräuterwanderungen interessiert, darf sich gerne bei uns melden.

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Stand mit Wildblumen-Austellung


Falls Sie Fragen haben, einfach anrufen. 

Kontaktadresse: BUND Regionalbüro Pfalz

oder senden Sie uns ein E-Mail: regionalbuero@bund-pfalz.de

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